Balthasar Neumann bald als „Ampelmännchen“ in Würzburg?

Pressemitteilung

Die CSU Stadträte Kurt Schubert und Rainer Schott haben einen Antrag zur Errichtung von Fußgängersignalen mit dem ehrwürdigen Bauherrn Balthasar Neumann eingereicht. Alle Fußgängerampeln rund um die Würzburger Residenz sollen damit versehen werden. Die finale Entscheidung darüber muss die Regierung von Unterfranken treffen.

Das bedeutendste Bauwerk von Architekt und Stadtbaumeister Balthasar Neumann ist die Würzburger Residenz, der 1981 von der UNESCO weltweite Bedeutsamkeit zugesprochen wurde. Seither ist die Residenz Weltkulturerbe. 

Das Ampelmännchen ist umgangssprachlich die Bezeichnung für das Fußgängersignal einer Ampel. In der Rotphase wird eine stehende und in der Grünphase eine Abbildung einer gehenden Figur dargestellt. Dies entspricht den Mindestanforderungen in Deutschland an ein Fußgängersignal. 

Weltweit haben sich in den letzten Jahren unterschiedliche Darstellungsformen des klassischen „Ampelmännchens“ entwickelt. Viele Kommunen verwenden daher eine Persönlichkeit mit Bezug zu ihrer Stadt als Fußgängersignal. So hat Worms beispielsweise Martin Luther, Friedberg „Elvis“ und Trier „Marx“ als Motiv an den Fußgänger-Ampeln versehen. Balthasar Neumann hat durch die Residenz das Würzburger Stadtbild geprägt. Aus diesem Grund wäre eine Würdigung dieser Persönlichkeit in Form eines „Ampelmännchens“ eine schöne Geste. 

Bild: Pixabay

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